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Mein Geheiss, Mein Zeugnis an die Nonnen dieser Welt

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Byzant 3,5.77 Psalm 8 Da ward der Herrgott, der nicht meinig Vater ward, der da saget, „Tue Busse Weib in meinig heilgen Antlitz, sei ein Weib meiniger Allweiber, denn du seiest die Sünde der Mutter, die da des meinig Sohnes Untertan.“ Da ward der Sohn gleichauf unheilig, wie der Götzenvater selbigst, der dies Verheiss in all sein untertänigen Gemeinden von Babylon. So machet sie es denen gleich, die da sagen, das des Weibes wundersames holdes und gebärendes Antlitz der Hure gleich. Eine Mutter die wie die Allmutter selbigst gar nehmet und gebet, obgleich der alten Taten der Sünde, die da ward und immer noch ist, nicht allein Ihrige Werke! Da ich einst sagte, mischet Euch nicht mit kranken und Andern Gebein; Ward es gar nur das Weib was entzückte und verzückte, oder ward es gar selbst der Manne, der seit Anbeginn bis End nicht innehalte konnt!? Und da strafet ihr euch der Lüge eines falschen Manns-Gesichts, obgleich ihr nicht erkennet des meinigen biblischen und offenbarenden Geheiss,

Babel, Das Abendmahl, Wer Ohren hat, der höre, Wer Augen hat, der sehe

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Byzant 3,5.77 Psalm 7 Offenbarung des Johannes Kapitel 2 Auszug „Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist.“ „Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt; Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen, von dem Andern Tode.“ So einher dem ward die Übersetzung alter Schriften gegeben, um aufzutun des Schlangenwortes aus vieler Gemeinden, um zu sieben (7), welch des Siebes würdig aufzutun, der einen seinesgleichen Gemeind. Der Geist der eigen Gemeind, ein Führwerk  der Hilfe, jedoch niemals geschriebet und gehöret der Absolution, der eigen Werke. Sondern gleichauf der Verführung als auch der Führung, jedoch des Endes stehend Eines Selbigst vor dem Stuhle, der da ward und immer sein wird! „Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist.“ Das Erste was ward zu sagen, sei des Paradies Gottes nicht des Himmelsparadies gleich, so

Das Auge, Das Gericht allen Rechts, Das Zeugnis Euriger Sünden und das meinige Verheiß

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Byzant 3,5.77 Psalm 6 Ihr maßet Euch an, zu urteilen meines Wortes und des meinigen Verheiß! Welch Neigung wohnet Euch inne, worauf beziehet sich das Eurige Wort und die Eurigen Gedanken, die ich da allsamt sehe, aller Gläubigen dieser Welten und all jenen Freien, die doch niemals frei ward. Da frage ich Euch, welch Verheiß schmücket Eurige Kleider, oder ist es gar des fremden Schlangenzunge und Gewand, welch die Eurige Freiheit erdrücket? Ein Urteil ist nur dann gerecht, wenn denn eigen Waage vollkommen im Ausgleich schöpfend, aller Werke die da sind und noch folgen werden! Solch Werke die nicht sündhaft unschöpfend, wie die des Eurigen aller Werke! Dieses Urteil ist das meinige Urteil vor Gericht und als Gericht, das Zeugnis Euriger Sünd! Nicht das Eurige EGO schmücket mein Werkgerät, nicht Euriger Neid und Eurige Missgunst. Nicht der Scheinheiligkeit, noch des Hochmutes, welch preiset das Eurige Haupt, nicht das meinige Herz. Nicht die Gier nach Reichtum leitet mein Geheiß, noch die

"Ich weiss deine Werke und deine Liebe", Das Buch des Lammes, Das Buch der Lebenden

Byzant 3,5.77 Psalm 4 Johannes Offenbarung - Kapitel 2 Auszug „Ich weiss deine Werke und deine Liebe, und deinen Dienst und deinen Glauben und dass du je länger, je mehr tust. Aber ich habe wider dich, dass du lassest das Weib Isebel, die da spricht, sie sei eine Prophetin, lehren und verführen meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.“ Ihr tatet und tuet Euch schwer darin, dies Niederschrift vieler verschiedener Zeugnisse und fremder Gemeinden zu verstehen, welch vielerlei Worte im fremden Kleide und gar fremden Auswuchses, und erkennet nicht den Spiegel der Zeit der darin wohnet, da ihr eurig eigen Geschicht und Gemeinde längst vergaßet. Wahrlich ward dieser Traum ein gar nüchtern Traum, nicht gesät mit Hass und der fremden Übermacht in Wort und Schrift. „Ich weiss deine Werke und Liebe, und deinen Dienst und deinen Glauben und das du je länger, je mehr tust“ , um dich deiner eigen Werke und Sünd zu befreien, sollte es geschrieben sein . „Das du lassest das Weib Ise

Roms Gericht und Judas Verrat!

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Byzant 3,5.77 Psalm 5 Auszug Johannes Offenbarung Kapitel 1 „ Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter, und mitten unter den 7 Leuchtern, einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel, und sein Füsse gleich wie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie grosses Wasserrauschen, und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne“ Da bin ich wahrlich wiederkomme, unter 7 Leuchten und in meiner rechten Hand die 7 Sterne, geschmücket mit dem Leinenkleide und gar wunderprächtigen gülden betonten Büst. Nun frage ich Euch, traget der Manne wie ward niedergeschrieben, ein gülden untersetztes Büst? Erkennet ihr nicht des alten Gewandes Bedeutung? Ist der Eurige Geist durchtrieben der Natter und des Schak

Babylon

Byzant 3,5.77 Psalm 3 Ihr fraget Euch, welch Ruf Babylon folget? Ihr fraget Euch, welch Hure Babylons hernieder geschrieben ward? Da ward ein Burgweib in alten Tagen, sie höret des meinigen Rufes, vom Allvater hernieder sorgsam küssend die Mutter, die in all den Weiten und Welten um Hilfe schrie. Nein, es ward nicht der Johannes, der schriebet des Offenbarung nieder. Es ward diese freie Betugte, die ihr eigen Offenbarung des Nächtens zu Papier bracht, ein privates Gut. Doch brach herein die Niedertracht des roten Drachen, der jedes freien Weibes, jedes freien Kindes und jedes freien Mannes die Guldenlast vollstrecket, und machtlos in des Kerkers Hölle sperrte. Nun ward nichts mehr, wie es einmal ward, und würd auch nicht mehr werden! Bestohlen ward das freie Gut, Allsamt, was ward niedergeschrieben, und dem Weibe zugetan. Wurd abermals erkannt, und dem Manne gleich gemacht. So vergass ein jeder des Weibes Wahrhaftigkeit, und nahm abermals des falschen Mannes Lüge an. So ward fortan ein

Was ich Euch anlaste!

Byzant 3,5.77 Psalm 2 Wenn das meinige Wort fällt, verkünde ich das Gericht der Allmacht, gar nicht des Allmächtigen, jedoch meiner Mutter und dem Allvater, als gemeinsame Symphonie  aller Zeiten und Gezeiten. Ich liebe die Mutter! Ich liebe den Allvater! Welch Liebe traget Ihr in Euch? Saget mir ein jeder, was er tat und getut diese Liebe zu ehren! Ich sah und sehe die Liebe und ich sehe die Schand! Ich sah und sehe das Leben, den Tot und das Verderben! Was sehet ihr in dieser Stund! In dieser müden dunklen Stund! Dies laste ich Euch an! Im Namen der Mutter und des Allvaters! Von hier bis dort, an jeder Ort! Schon längst vergangen, und doch wieder beleibt! Eure Mutter weint all der Last, die ihr habet gebracht und immer noch bringet! Ohne Liebe, ohne Demut, ohne Verzicht! Geleitet der Gier, des Tiers, der Triebe, des Hochmutes, der Ignoranz, der Gleichgültigkeit, der Mordlust, des Krieges und der Zerstörung und Ausbeutung. Dies ist das Eurige Zeugnis vor Gericht! Ihr nehmet und gebet